Verkehrszählung auf Ihrer Webseite: Website Traffic ist die Einschaltquote des Online Marketings.

Traffic, Visit, Page Impression: Rund um das Besucheraufkommen Ihrer Website ranken sich viele Mythen. Aber worum geht es hier eigentlich genau? Wozu müssen Sie wissen, wie viel Verkehr auf Ihren Seiten herrscht und welche Wege Ihre Nutzer und Nutzerinnen nehmen? Von der Webseite, Online-Shop über Affiliate-Programme bis hin zum Influencer brauchen alle das Gleiche: möglichst viel Traffic. Wir erklären, was es damit auf sich hat.

Was ist Traffic? Eine Definition

Zuerst einmal bezeichnet Traffic jeden Zugriff von Nutzern und Nutzerinnen auf eine Website. Der Begriff meint im Grunde genommen den gesamten Datenverkehr im Internet. Denn Traffic ist das englische Wort für Verkehr. Google und andere Suchmaschinen nutzen den Traffic, also den Verkehr oder Besucherstrom einzelner Internetseiten oder ganzer Websites als ein Ranking Kriterium. Denn wenn eine Seite oder ein Internetauftritt viele Besucher hat, muss die Qualität stimmen – also wird diese Seite in den entsprechenden Suchanfragen auch sehr weit oben platziert.

Und damit ist auch schon klar, warum der Traffic so wichtig ist. Sie wollen viel Traffic auf Ihrer Website, damit Sie hoch ranken – und dadurch mehr Traffic bekommen. Und da beißt sich die Katze selbst in den Schwanz. Wollen Sie Traffic um jeden Preis? Nein, natürlich nicht! Sie wollen qualitativ hochwertigen Traffic, denn der wird noch einmal ganz anders bewertet von den Suchmaschinen. Und der bringt Ihnen mehr als ein gutes Ranking. Um herauszufinden, welche Art von Traffic Ihre Website hat oder nicht hat und welcher Qualität diese Besucher sind, messen und analysieren Sie den Besucherstrom. Bevor wir uns damit näher befassen, hier noch einmal die Zusammenfassung:
– Traffic bezeichnet den Zugriff von Nutzern und Nutzerinnen auf Ihre Website.
– Google nutzt Traffic als Ranking Kriterium.
– Zugriff ist aber nicht gleich Zugriff: Sie wollen den “Durchgangsverkehr” von den treuen Kunden unterscheiden.

Maß nehmen und die Analyse läuft …


Sie haben eine Webseite, Online-Shop, Sie haben einen Besucherzähler, aber Sie haben keinen Umsatz in Ihrem Online-Shop. Was nun? Schauen wir uns erst einmal genau an, was der Besucherzähler eigentlich zählt. Die einfachsten Zähler klicken einfach eine Zahl weiter, wenn die Seite aus irgendeinem Grund aufgerufen wird. Vielleicht hat da jemand zufällig auf einen Link geklickt, oder jemand sucht Informationen und ist aus Versehen in Ihrem Shop gelandet. Vielleicht will auch jemand ein bestimmtes Produkt kaufen oder Produkte vergleichen. Sie wissen es nicht, denn das verrät das Gadget nicht. Sie brauchen besseres Werkzeug!

Webanalyse-Tools wie beispielsweise Piwik oder Google Analytics sammeln für Sie die Informationen, die Sie benötigen. Diese Daten werden erhoben:
– Wie viele Nutzer hat Ihre Website und jede einzelne Unterseite in einem fest definierten Zeitraum? (Sie definieren den Zeitraum selbst, von einigen Minuten über Stunden und Tage bis hin zu Wochen und Monaten kann alles generiert werden.)
– Waren das neue Besucher, oder waren sie vorher schon einmal auf der Seite?
– Von welcher Seite aus gelangten die Besucher auf Ihre Seite?
– Wie und wo genau haben sich die Nutzer auf der Website bewegt?
– Wie lange sind sie auf welcher Unterseite geblieben?

Aus diesen Daten können Sie herauslesen, wie genau Ihre Website gerade Traffic generiert. Und das sollten sie wissen, wenn Sie den Traffic steigern, also mehr Traffic generieren wollen. Aber bleiben wir noch einen Moment bei den Webanalyse-Tools. Sie wollen vor allem wissen, wie viele Visits und wie viele Page Impression es gab. Was ist das nun wieder?

Der Visit meint den Besuch einer Website, also alle Seitenaufrufe, die Ihr Besucher bei einem einzigen Besuch durchführt. Vielleicht unterhalten Sie eine Affiliate-Seite zum Thema Joggen. Sie besprechen verschiedene Schuhe, stellen Laufrouten in einer bestimmten Gegend vor, geben Ernährungsinformationen und Trainingspläne. Für Sie ist interessant zu wissen, ob jemand nur die Schuh-Rezensionen liest oder vielleicht von dort aus auf die Laufrouten gelangt, sich weiter zu den Ernährungsinformationen klickt und so weiter. Ein Visit endet erst, wenn der Besucher oder die Besucherin die Website wieder verlässt oder wenn für 30 Minuten auf der geöffneten Website keine Interaktion mehr stattfindet. Ein Visit ist also etwas anderes als die Anzahl der Besucher, denn tatsächlich hat sich Ihr Besucher ja quer durch die Seite geklickt und verschiedene Seitenaufrufe generiert. Haben Sie nun die Daten von vielen Besuchern und Visits, ist das schon recht aussagekräftig für Sie. Sie wissen auch, wie lange die Besucher auf welcher Unterseite genau verweilen!

Page Impressionen sind dagegen die Aufrufe einzelner URLs Ihrer Website. Diese Daten zeigen Ihnen an, welche Unterseiten oder Einzelseiten besonders häufig besucht werden, welche seltener aufgerufen werden und welche vielleicht gar keine Besucher generieren. Sie merken: Sie können hier richtig viel lernen! Denn natürlich werden Sie diese Daten künftig bei der Erstellung Ihres Marketings beachten, und natürlich werden Sie Ihre Website umgestalten und sie für Besucher noch attraktiver machen!

Wichtig für Affiliate-Systeme und Google Ad-Words

Werbung platzieren Sie natürlich nur auf Seiten, die viel Traffic haben. Nun ist Google natürlich auch ein tüchtiges Unternehmen: Mehr Traffic bedeutet, dass Sie als Werbetreibende mehr in die Werbung investieren müssen. Es bedeutet aber eben auch, dass Sie mehr Nutzer und damit mehr künftige Kunden erreichen. Und das wollen Sie. Jetzt müssen Sie nur noch aus dem Traffic Conversions machen. Was ist das nun wieder?

Traffic bedeutet nach wie vor nur, dass Ihre Seite besucht wurde. Conversions bedeutet, dass aus den Besuchern Kunden wurden. Die reinen Zahlen zum Traffic sagen nichts darüber aus, wie viele Besucher Ihrer Seite auch wirklich geschäftlich für Sie interessant sind. Denn natürlich gibt es auch unechten Traffic, Fake Traffic.

Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten in Tröpfchen …


Wenn es doch so einfach wäre. Aber natürlich können Sie den ungewollten Traffic nicht einfach aus Ihren Statistiken schmeißen. Das Webanalyse-Tool misst ihn einfach mit. Aber wie kommt Fake Traffic überhaupt zustande? hier geht es um simulierte Zugriffe. Referee Spam ruft Webseiten gezielt massenhaft auf und verfälscht damit die Statistiken. Das gilt als Black Hat Methode zum Linkaufbau. Über einen Hostname Filter oder einen Kampagnenquellen Filter nehmen Sie Crawler Spam aus Ihren Statistiken.

Auch fehlerhafte Programmierungen und falsche Keywords verursachen Trash-Traffic, den Sie gar nicht gebrauchen können. Darauf wollen wir an dieser Stelle jedoch nicht näher eingehen – Sie wissen, wie Sie Keywords richtig setzen und fehlerhafte Programmierungen in Ordnung bringen.

Lima Strategie
Traffic für einen Cent, Lima Srategie

Wie generiere ich Traffic?

Indem Sie diesen Blogbeitrag lesen, habe ich damit bereits Traffic generiert. Wie sind Sie auf den Beitrag aufmerksam geworden? Richtig: Durch die geschickte Platzierung habe ich Ihr Interesse geweckt. Vielleicht haben Sie auch gezielt nach den Informationen gesucht, die ich Ihnen hier gebe. Sie generieren Traffic ganz einfach, indem Sie den Nutzern und Nutzerinnen von Suchmaschinen geben, was sie wollen.

Das ist organischer, echter Traffic. Es gibt auch noch Paid Traffic. Mit der Autobahn-Maut hat das wenig zu tun, hier geht es um Marketingmaßnahmen. Grob zusammengefasst zahlen Sie für Websitebesucher Geld. Natürlich geben Sie niemandem Geld dafür, dass er oder sie Ihre Website aufruft. Es geht vielmehr um Werbung. Und die wollen Sie bestimmt schalten:
– Facebook-Werbung
– Popups
– Video-Werbung
– AdWords-Anzeigen

… und viele ähnliche Maßnahmen dienen zwei Zwecken: Erstens machen Sie damit Ihre Website und Ihr Angebot bekannt. Sie informieren Ihre potentiellen Kunden also darüber, dass es Sie gibt und was Sie zu bieten haben. Und zweitens locken Sie die Menschen auf Ihre Website. Paid Traffic hat den Vorteil, dass Sie damit viel schneller als mit organischem Traffic Nutzer und Nutzerinnen auf Ihre Seite bringen. Das ist sehr sinnvoll, wenn Sie beispielsweise verschiedene Versionen Ihres Internetauftritts testen wollen. Oder wenn Sie eine Kampagne mit einem bestimmten Ziel verfolgen. Aber rechnen Sie gut durch: Ob sich eine Kampagne finanziell wirklich lohnt, weiß man vorher nie. Paid Traffic ist keine Garantie dafür, dass Ihre Besucher auch wirklich das tun, was Sie von Ihnen wollen. Was wollen Sie denn von Ihnen?

Mehr als Ranking: Traffic ist das tägliche Brot aller, die im Internet tätig sind.

Nun, Sie können beispielsweise zum Ziel haben, dass Ihre Besucher sich für einen Newsletter eintragen. Es wäre auch möglich, dass Sie es auf eine Konaktanfrage von Seiten Ihrer Besucher abgesehen haben. Oder Sie wollen, dass etwas gekauft wird. Stimmen Sie Ihr Angebot oder die Landingpage perfekt auf die Werbeplatzierung ab, sonst wird das nichts.

Es gibt viele Möglichkeiten, im Internet Geld zu verdienen. Aber keine kommt ohne Traffic aus, ohne die gezielte Lenkung Ihrer Besucher und Besucherinnen. Aber wie schaut es denn nun konkret mit den Verdienstchancen aus?

Online-Shop? Oder doch lieber Fotografieren?

Beides möglich. Aber der Reihe nach. Viele klassische Berufe haben sich inzwischen von der Festanstellung weg in den freiberuflichen Bereich und damit in das Internet verschoben. Sie kaufen Ihre Schuhe nicht mehr beim Schuster an der Ecke, sondern bei dem großen Versandhaus mit der schrillen Werbung im Internet. Ihre Bücher lassen Sie sich als digitale Formate von dem Händler zuschicken, der wie der große Fluss in Brasilien heißt. Und sogar Ihren Lebensmittel-Einkauf erledigen Sie online. An diesen ganzen tollen Shopping-Erlebnissen, die wir Ihnen natürlich von Herzen gönnen, hängen Jobs. Damit verdienen Menschen Geld.

Online-Shops werden oft als Nebenverdienst angesehen und werden erst dann zum Haupteinkommen, wenn sie schon eine ganze Zeit lang online sind. Aber woher kommen die ganzen feinen Produktbeschreibungen auf den Seiten? Das erledigen Werbetexter, die ebenfalls freiberuflich oder nebenberuflich im Internet mit gerade diesen Texten Geld verdienen. Und sogar die Bilder der Produkte sind vermutlich von freiberuflichen Fotografen digital bereitgestellt worden … Ihr Lieblings-Shop hat sogar eine portugiesische und eine russische Version? Na, dann verdienen auch noch Übersetzer mit! Sie sehen: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten. Traffic verhilft vielen Menschen zu einem guten Einkommen.

Die meisten Menschen denken bei Traffic Generierung, also bei der Generierung von Besuchern für eine Webseite, zunächst einmal an Facebook Ads oder Google AdWords.

Und das ist auch nicht verkehrt..
Aber: Haben Sie sich schon einmal damit befasst?!

Falls ja, dann wissen Sie auch, dass man dafür fast studiert haben muss, bis man überhaupt einmal weiß was zu tun ist, um dann auch hoffentlich eine gute Anzeige zustande zu bringen, da Google ständig was ändert…

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